Sven Jahrmarkt - Ihr Versicherungsmakler in Neustadt

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Vorstellung

Worum geht es?

   

Ihr Makler für Gewerbetreibende, Freiberufler und private Haushalte

Herzlich willkommen bei Sven Jahrmarkt

Seit 26 Jahren vermittle ich Versicherungen in Neustadt an der Weinstraße betreue als Versicherungsvermittler fast 1000 Kunden. Für meine Kunden setzte ich den gleichen Maßstab an, wie bei mir selbst und meiner Familie. Ich habe 2 Töchter, die beide zur Schule gehen. Ich arbeite unabhängig und führe die Beratungen stets persönlich durch.

Ich gebe Ihnen folgendes Versprechen ab: Durch meine Tätigkeit stelle ich Sie finanziell besser. Sie gewinnen finanziellen Freiraum und Sie optimieren die Absicherung durch Ausnutzung von Verbesserungspotential, welches ich Ihnen gerne aufzeige...und das Beste: 

In den allermeisten Fällen ist meine Arbeit für Sie kostenlos.

Wohngebäudeversicherung, Berufs­unfähig­keitsversicherung, Private Kranken­ver­si­che­rung, Betriebshaftpflichtversicherung und Versicherungsvergleiche, Rentenversicherungen, Immobilienfinanzierung

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Die 50-Euro-Scheine fliegen durch die Hände der Kassiererin, als sie dem weißhaarigen Endsechziger in der dicken Wildlederjacke seine Rente vorzählt. 1. März, Zahltag in einer Düsseldorfer Filiale der Commerzbank. Der Nächste in der Schlange ist noch 30 Jahre von der Rente entfernt und braucht einen Beratungstermin für die Alters­vorsorge. „Kein Problem", sagt die Mittvierzigerin an der Kasse, das passt dieser Tage gut ins Konzept. In der Schalterhalle steht ein Flip-Chart, auf das jemand mit dickem, blauem Filzstift „Alters­vorsorge" geschrieben hat. Der Kunde will die Frage stellen, die Millionen andere auch beschäftigt: Wenn ich Monat für Monat Geld fürs Alter zur Seite legen will, stecke ich das besser in Aktien, Investmentfonds oder einen Banksparplan? Oder doch lieber in eine Versicherung?

 

Erschreckend: Von 4,4 Billionen Euro Geldvermögen der Deutschen ruhen immer noch 1,5 Billionen auf Spar- und Giroguthaben, bei denen der Zins kaum die Inflation ausgleicht. In Aktien und Investmentfonds haben die Sparer dagegen nur 800 Milliarden Euro gesteckt - umgekehrt wäre es nachweislich schlauer.
(Quelle: wiwo.de)


 
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